In eigener Sache: Blogpause

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Seit meinem letzten Beitrag zum Kirchentag ist es hier ruhig gewesen. Zu schreiben hätte es in den letzten Wochen einiges gegeben – exemplarisch möchte ich an dieser Stelle die Enzyklika „Laudato si“, die sich zuspitzende Flüchtlingsproblematik und latente Alltagsrassismus in unserer Gesellschaft, sowie die Eskalation der Krise in Griechenland nennen. Leider bin ich aber nicht dazu gekommen, mich in schreibender Weise mit diesen (und den vielen anderen, betrachtenswerten) Themen auseinanderzusetzen.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen wollte ich nach dem Kirchentag den Blog bewusst ein, zwei Wochen ruhen lassen – in der Intensität wie in Stuttgart habe ich vorher ja nie gebloggt und angesichts des parallel laufenden Uni-Alltags habe ich das Bedürfnis verspürt, den Blog ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Zum anderen stand in den vergangenen Wochen die – in diesem Semester sehr intensive, weil einige Abschlussexamina beinhaltende – Prüfungsphase an, die selbstverständlich einen Vorrang vor dem Blog hatte. Zu guter Letzt habe ich in den letzten zwei Wochen versucht, mit dem Blog auf einen neuen Server umzuziehen – leider bisher alles andere als erfolgreich.

Ihr seht: Die Gründe für die Pause hier sind teils gewollt, teils ungewollt und teils auch selbst verschuldet. Ich hoffe, dass diese ‚Phase‘ nun vorbei ist und dass ich den Betrieb hier wieder aufnehmen kann. Zu schreiben gäbe es nämlich so einiges...

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