Gedanken zur Woche #22

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Angesichts der Veröffentlichung seines Buches hat Christian Wulff gesagt, dass sein Rücktritt falsch war und er auch heute noch der richtige Präsident wäre. Diese Aussage wage ich doch schwer zu bezweifeln. Warum, könnt ihr in diesem Artikel vom März lesen: →Transparenz ist das Stichwort

Die neuesten Terroranschläge im Irak erzwingen die eine Frage deutlicher als jemals zuvor: Welchen Sinn hatte der Irakkrieg im Himmels Willen?! Wir werden uns diese Frage übrigens schon sehr bald im Hinblick auf den Afghanistaneinsatz der NATO stellen müssen. Und im Hinblick auf Ägypten, Tunesien, Syrien, und, und, und...

Die EU-Kommission hat eines ihrer Lieblingsthemen neu für sich entdeckt: Nach der klassischen Glühbirne sollen jetzt auch das Halogenleuchtmittel ein Produktionsverbot auferlegt bekommen. Da erübrigt sich doch ganz die Frage, warum bei der Europawahl vor einem Monat nur 40% der Wahlberechtigten teilgenommen haben...

Immer, wenn es irgendwo Naturkatastrophen gibt, wird schnell von vielen Seiten – darunter auch der Politik – Hilfe angeboten. Hier in Essen habe ich das Gefühl, dass die Bürger momentan auf sich alleine gestellt sind. Polizei und Feuerweh machen zwar einen super Job (der definitiv ein riesiges Lob und Dankeschön verdient hat!), der Politik scheint das, was hier am Pfingstwochenende geschehen ist, vollkommen egal zu sein. Weder Landes-, noch Bundesregierung haben sich in irgendeiner erkennbaren Weise zu Wort gemeldet – geschweige denn Hilfe angeboten. Schade.

Zum Schluss eine kleine Bemerkung in eigener Sache: Seit Donnerstag Abend erstrahlt der Blog in neuem Glanz. Zum einen soll der Blog dadurch schneller gemacht werden, zum anderen erhoffe ich mir von dieser Veränderung mehr Übersicht und Struktur. Wie gefällt es euch? Ich freue mich auf eure Anmerkungen!

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