Ein Ort der Ruhe und der Besinnung

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Ich glaube, dass ich euch hier im Blog schon unzählige Male den Essener Baldeneysee gezeigt habe. Das liegt daran, dass er zum einen – neben der Zeche Zollverein – das vielleicht bekannteste Wahrzeichen meiner Heimatstadt ist, zum anderen aber auch daran, dass er mein absoluter Lieblingsort in Essen ist. Das besondere an ihm ist, dass er sich jeden Tag von einer anderen Seite zeigt, und so immer wieder dazu einlädt, ein paar Stunden mit ihm zu verbringen. Ich mag ihn dann am meisten, wenn er eher weniger besucht ist und vollkommen für sich sprechen kann. Dann wird er nämlich zu einem Ort der Ruhe und Besinnung. Ich hoffe, dass meine heutigen Impressionen dieses Gefühl vermitteln können:

ACHTUNG! Die Bilder sind lizenziert unter der CC BY-NC-ND 4.0-Lizenz!

Oft habe ich das Gefühl, dass der Baldeneysee und sein Leben sich an die Umgebung anpassen. Wenn viele Menschen da sind, entsteht eine gewisse Hektik – und das nicht nur im zwischenmenschlichen Bereich. Wenn aber, wie zum Beispiel heute, fast niemand am See ist, scheint das ganze Geschehen wie in Zeitlupe abzulaufen. Sei es das fließende Wasser, die vielen Tiere, die dort leben, oder das Grün um den See herum, das alles strahlt ein Gefühl natürlicher Ruhe aus. Vor einer Prüfung oder dem neuen Semester tut es einfach gut, dieses Schauspiel zu beobachten – und sich selbst davon anstecken zu lassen. Ein perfekter Ort eben.

Wie gefallen euch die Impressionen aus „fototechnischer“ Sicht? Und spiegeln sie für euch „inhaltlich“ gesehen das wider, was ich im Text beschrieben habe? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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